Die Firmengeschichte
| 2002 |
Im Jahre 2002 erfolgt eine Verbesserung des Abschiebewagens. Für den Abschiebewagen gibt es ein einzigartiges Streuwerk mit vollautomatischer Regelung. Der Abschiebewagen mit Streuwerk wurde von der DLG auf Streugenauigkeit geprüft.
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| 2000 |
Fliegl beginnt das neue Jahr innovativ mit der Eröffnung eines Online-Shops im Internet. Unter der Adresse http://www.agro-center.de finden Verbraucher sowie Kunden aus Handel, Land- und Bauwirtschaft eine Vielzahl von Produkten. Schnell und unkompliziert können sie online das Gewünschte bestellen. Die Bearbeitung und der Versand erfolgt umgehend.
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1999 |
im Februar erstrahlt mit der Eröffnung des Agro-Centers die alte Produktionsstätte Kastl mit 12.000 m² Hallenfläche sowie 25.000 m² Freigelände in neuem Glanz. Dort können Kunden, fachkundig beraten, aus Service- und Kleinteilen aller Art und aus Ersatzteilen von Fliegl-Produkten wählen und zu lukrativen Preisen kaufen. Damit reagiert Fliegl schnell auf die steigenden Servicewünsche seiner Kunden. |
| 1998 |
verlagert Fliegl die Produktion vom Stammhaus Kastl nach Töging und fertigt dort flexibel Anhänger aller Größen für Land- und Bauwirtschaft sowie das Transportgewerbe, Mischmaschinen für Güter aller Art, Güllefahrzeuge jedweden Typs, den Gülle-Schneckenverteiler Garant und anderen Bedarf für Industrie, Landwirtschaft und Gewerbe.
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| 1997 | installiert Fliegl dort mit seiner Mannschaft die mit 450 Metern wohl längste Produktionsstrasse der Branche. Auch im weltweiten Internet ist Fliegl erstmals vertreten. Seine Homepage ist unter der Adresse http://www.fliegl.com zu finden. |
| 1996 |
Fliegl expandiert weiter. Die Fliegl GmbH erwirbt in Töging ein 90.000 m² großes Betriebsgelände der Vereinigten Aluminiumwerke (VAW) mit leerstehenden Werkshallen, weil die Produktion im Stammwerk Kastl aus allen Nähten platzt.
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| 1995 |
bringt Fliegl eine besondere Neuheit auf den Markt, den Schneckenverteiler "Garant" für die bodennahe Gülleausbringung. Ohne die Gülle zu zerkleinern, verteilt der Garant die Gülle sehr genau, wie Untersuchungen der Landtechnik Weihenstephan beweisen. Mehr als 2.000 Schneckenverteiler stehen mittlerweile im praktischen Einsatz.
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| 1993 |
wagt Fliegl den Sprung nach Ungarn, in ein nicht deutschsprechendes Land. Er gründet dort in Abda, nahe der österreichischen Grenze die Fliegl Kft. Geschäftsführer wird sein Sohn Josef Fliegl jun. Rund 20 Millionen Mark investiert das Unternehmen im Laufe der Zeit in die Produktion von Komponenten für Landmaschinen, Nutzfahrzeuge und Betonmischer. Mit einer Produktionsfläche von über 42.000 m² umfasst das Betriebsgelände mittlerweile eine Fläche von 350.000 m².
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| 1991 |
übernimmt Josef Fliegl daher in Triptis in den neuen Bundesländer ein Betriebsgelände von 120.000 m² und gründet die MBFL Fliegl GmbH Fahrzeugbau. Das Unternehmen errichtet 18.000 m² neue Produktionshallen und 3.500 m² Lagerhallen. Geschäftsführer wird sein Sohn Helmut Fliegl. Das Unternehmen investiert in den Folgejahren 15 Millionen EURO in Arbeitsplätze zur Produktion von Nutzfahrzeugen, Tiefladern und Kippern für die Bauwirtschaft und das Transportgewerbe.
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| 1990 |
Die Mauer fällt, die Grenzen öffnen sich nach Osten. Fliegl drängt auf die neue Märkte. Ohne produktives Standbein im Osten ist das jedoch schwer.
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| 1988 |
nimmt sich Fliegl wieder verstärkt der Landwirtschaft an, die mit ihren wachsenden Betrieben immer mehr zu einem "Transportgewerbe wider Willens" wird. Er entwickelt die "Kipper-Baureihe 88", die sich durch Stabilität und Robustheit auszeichnet. Zwischenzeitlich erweitert Fliegl die Produktpalette seines Unternehmens und produziert Staplergabeln, Ballentransportgeräte, Frontladerzubehör und Schnellwechselrahmen.
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| 1987 | ist ein Jahr von besonderer Bedeutung für den Unternehmer Fliegl. Er meldet die Weltneuheit "Mischmeister mit Füllautomatik" zum Europapatent an. Nach zweijähriger Prüfung wird er ohne Einschränkungen patentiert. Fliegl entwickelt für die Bauwirtschaft den Duplex-Mischer, der durch seine hohe Mischqualität und Mischleistung besticht. |
| 1982 |
bringt er einen robusten Betonmischer, den "Mischmeister", auf den Markt. Innerhalb von zwei Jahren wird er mehr als 1.000mal verkauft.
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| 1981 |
sichert Fliegl seine Unternehmungen durch Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ab und installiert die Fliegl GmbH Maschinenbau mit Sitz in Kastl.
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| 1977 | beginnt das Unternehmen Fliegl mit der Produktion von Schwergrubbern vor allem zur Stoppelbearbeitung und Saatbeetbereitung. Mehr als 400 Schwergrubber stellt Fliegl im Jahr her. In den Folgejahren investiert die Landwirtschaft verstärkt in Wohn- und Wirtschaftgebäuden, für den Unternehmer Fliegl ist das eine Herausforderung. |
| 1976 |
absolviert Josef Fliegl die Meisterprüfung für Maschinenbau. Anfangs nur mit drei Lehrlingen und zwei Schweißern konzentriert er sich auf die Herstellung von Güllefässern und Lkw-Kippern.
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| 1975 |
legt Josef Fliegl die Gesellenprüfung als Maschinenbauer ab und startet im Juli mit einem Landmaschinenbetrieb als Einzelunternehmen auf dem elterlichen Hof außerhalb von Kastl/Oberbayern. Ein Meister muss eingestellt werden, weil das die Handwerksordnung so verlangt. Josef Fliegl legt jedoch Wert auf Unabhängigkeit und bereitet sich Anfang 1976 innerhalb von drei Monaten auf die Meisterprüfung vor.
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| 1970 | Begonnen haben die Unternehmungen von Josef Fliegl eigentlich schon mit der Übernahme des 25 ha großen elterlichen Landwirtschaftsbetriebs im Jahre 1970 noch vor seinem 26. Geburtstag. Weil ihn Technik und Maschinenbau besonders interessieren, sattelt er schließlich um vom Landwirt zum Maschinenbauer.
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Einzelne Firmenstandorte:
Gesamtmitarbeiterzahl: ca. 850
Standort Kastl / Agro-Center:
5.000 m² Verkaufshallen
1.000 m² Ausstellungshallen
4.000 m² Lagerhallen
2.000 m² Produktionshallen
25.000 m² Freigelände (Park- und Lagerhallen)
Mitarbeiter: 45
Mehr als 30.000 Artikel im Programm wie z.B. Hydraulikzylinder, Kipperpressen, Fahrzeugteile, Güllezubehör, alles für den Schneckenbau, Frontladerzubehörgeräte, Druck- und Zugfedern.
Standort Töging:
90.000 m² Werksgelände
Mitarbeiter: 200
Längste Fertigungsstraße der Branche mit 450 m
Ca. 3.200 Fahrzeuge werden pro Jahr produziert.
Produktion von Anhängern für die Land- und Bauwirtschaft sowie das Transportgewerbe, leistungsfähige Mischmaschinen für Güter aller Art, langlebige Güllefahrzeuge mit dem Schneckenverteiler GARANT.
Standort Triptis:
175.000 m² Werksgelände
40.000 m² Produktionshallen
Mitarbeiter: 220
Geschäftsführer: Helmut Fliegl
Produktion von Anhängern, Aufliegern und Tiefladern für das Logistik- und Transportgewerbe sowie für die Bauwirtschaft.
Standort Abda / Ungarn:
350.000 m² Betriebsgelände
42.000 m² neu errichtete Produktionshallen
Mitarbeiter: 250
Geschäftsführer: Josef Fliegl jun.
Hier werden sowohl für Landmaschinen als auch für die Nutzfahrzeuge und unsere Betonmischer Komponenten produziert und zugeliefert. Abda in Ungarn ist der Standort, von dem aus ein großer Teil osteuropäischer Staaten kaufmännisch betreut und erschlossen wird.
Neben den beiden Söhnen, die in den Werken Triptis und Abda Geschäftsführer sind, gibt es noch 3 weitere Kinder. Sohn Johann hat ebenfalls den Sprung ins Ausland gewagt und baut mit Frau Renate unsere Auslandskontakte und -geschäfte von Barcelona / Spanien aus weiter auf. Er hat im Jahr 2002 die Firma Fliegl Ibericá gegründet und arbeitet von dort aus selbständig. Sohn Martin wurde im Frühjahr 2008 die Verkaufsleitung der im gleichen Jahr neu gegründeten Bau- und Kommunaltechnik GmbH übertragen. Tochter Angelika leitet das Agro-Center in Kastl.














